Partner: Stadt ZürichZKB

Der Schreibwettbewerb des Literaturhauses

So nehmen Sie am Wettbewerb teil

  • Texte als Word-Dokument – mit einer separaten Kurzbiographie – bitte an texte@literaturhaus.ch.
  • Textlänge maximal 15'000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
  • Es sind nur bisher unveröffentliche Texte zugelassen.
  • Texte müssen in sich geschlossen sein, nicht im Blocksatz stehen und keine Trennungszeichen und Sonderzeichen beinhalten.
  • Abgabefrist jeweils der letzte Tag (bis Mitternacht) des betreffenden Monats.
  • Teilnehmen können Sie jeden Monat, gewinnen nur 1x in einem Jahr!
  • Die Wahl zum, zur "TexterIn des Monats" ist ab 2017 nur noch einmal möglich, bisherige GewinnerInnen können nicht mehr am Wettbewerb teilnehmen.

 

Vergangene Wettbewerbe

  • Die Anthologien mit den Gewinnertexten der Jahre 2004 bis 2016 können Sie kostenlos bestellen über info@literaturhaus.ch. (Die Jahrgänge 2003, 2010, 2011, 2013 sind vergriffen.)

Schreibwettbewerb 2016

Am 27. Januar 2017 um 19.30 Uhr laden wir ein zur Lesung der MonatsgewinnerInnen des Jahres 2016, und zur Vernissage der dazugehörigen Anthologie - wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Schreibwettbewerb 2017: Erste Sätze

«Geben Sie mir ein Sujet, und im Nu wird eine Komödie von 5 Akten da sein», schrieb Gogol 1835 an Puschkin, um dann flugs den grossartigen «Revisor» zu Papier zu bringen. Wir geben Ihnen kein Sujet, aber einen ersten Satz, der das Schreiben in Gang setzen soll. Dieser erste Satz muss am Anfang Ihres Textes stehen, alles Weitere ist offen - ob Krimierzählung oder Liebesgeschichte, Kurzdrama, Sonett oder Groteske: Wir freuen uns auf Ihre Texte! Hier sind die ersten Sätze für die Monate Januar bis Juni:

Januar
«Sie kam immer auf dem Bahnsteig II an und fuhr auf dem Bahnsteig I weg.» (Ingeborg Bachmann, Drei Wege zum See)

Februar
«Es regnete stundenlang, nächtelang, tagelang, wochenlang.» (Friedrich Dürrenmatt, Grieche sucht Griechin)

März
«Es war einmal…»

April
«Es war ein strahlend-kalter Apriltag, und die Uhren schlugen dreizehn.» (George Orwell, 1984)

Mai
«Wie froh bin ich, dass ich weg bin.» (Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werthers)

Juni
«Am Rande der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter, verwahrloster Garten.» ( Astrid Lindgren, Pippi Langstrumpf)

 

So werden die Gewinnertexte gekürt

Ende jeden Monats beurteilen drei Jurymitglieder – die Jury besteht aus Delia Imboden, Gesa Schneider und Isabelle Vonlanthen vom Literaturhaus Zürich sowie Catharina Fingerhuth, Christoph Kuhn, Martina Läubli, Jens Nielsen, Davina Rodgers und Liliane Studer – die Beiträge und wählen den «Text des Monats» aus. Dieser wird im Folgemonat auf dieser Seite der Website publiziert.

Das sind die Lorbeeren

Die MonatssiegerInnen werden zu einem Auftritt im Literaturhaus eingeladen und ihre Texte werden in einer Anthologie publiziert, die danach gezielt an Verlage und Medien verschickt wird. Für die Anthologie werden die Texte lektoriert.

Bisherige Texte des Monats