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Programm

Freitag 17. Januar 2003  

«Ces Voisins inconnus» - T. Bouvier, Eugène, J. Meizoz

Datum: Freitag 17. Januar 2003
Zeit: 20.00 Uhr

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Moderator/in:

Die Abende im Literaturhaus unter dem Titel «Ces voisins inconnus» sind den Autorinnen und Autoren aus der Romandie gewidmet, die wir diesseits des Röstigrabens noch kaum kennen. Das erste Mal treffen sich drei junge Westschweizer Autoren, deren Werke bisher nicht ins Deutsche übersetzt wurden, zu einer Lesung und table ronde.

Thomas Bouvier (geb. 1962 in Genf) ist der Sohn des berühmten Reiseschriftstellers Nicolas Bouvier (1929-1998). In einem anderen Genre hat er ein sehr originelles Buch geschrieben, «Demoiselle Ogata» (im Sept. 2002 bei Editions Zoé erschienen).
Jérôme Meizoz (geb. 1967 in Vernayaz, Wallis) ist Mitautor der «Histoire de la littérature en Suisse romande» und schreibt neben seinem Lehraufträgen in Genf und Lausanne Essays und Kurzgeschichten.
Eugène (geb. 1969 in Bukarest) teilt mit Ionesco nicht nur den Vornamen, sondern er schreibt auch eine sehr humorvolle, absurde Prosa und Theaterstücke.

Ivan Farron führt mit ihnen ein Gespräch über ihre Werke und ihre Position als Westschweizer Autoren. Die Veranstaltung findet in französischer Sprache statt.

Mit freudlicher Unterstützung der Oertli-Stiftung.

Bücher in der Museumsgesellschaft: