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Programm

Freitag 17. Januar 2020   Ausverkauft

Christina Thürmer-Rohr – Fremdheiten und Freundschaften

Christina Thürmer-Rohr ist eine der einflussreichsten feministischen Denkerinnen. Das zeigt eindrücklich auch ihre neueste Essaysammlung, um die es an diesem Abend in Lesung und Gespräch gehen wird. // Moderation: Natascha Wey.

Datum: Freitag 17. Januar 2020
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich
Preis normal CHF 20.00
Preis ermässigt CHF 14.00
Preis Mitglieder CHF 12.00

Autor/in:
Moderator/in:

1976 gründete Christina Thürmer-Rohr an der Technischen Universität Berlin den ersten Studienschwerpunkt «Frauenforschung». Mit ihrer These von der Mittäterschaft von Frauen und mit der Einbeziehung des politischen Denkens von Hannah Arendt in die feministische Debatte hat sie eine ganze Generation geprägt. Ihre neue Essaysammlung «Fremdheiten und Freundschaften» (transcript 2019) zeichnet sich durch die Verweigerung einfacher Antworten aus – und durch streitbaren Optimismus: «Es braucht einen Gegenwarts- und Zukunftselan, der vom menschlichen Handeln noch Neuanfänge erwartet», schreibt sie in ihrer Einleitung. Christina Thürmer-Rohr liest aus ihrem Buch und unterhält sich mit Natascha Wey über Feminismus, Pluralität, politisches Handeln und über das Anfreunden mit einer Welt, die sich immer wieder der Anfreundung entzieht.

Bücher in der Museumsgesellschaft:

Bühertisch: Never Stop Reading

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