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Programm

Donnerstag 8. März 2018  

Internationaler Frauentag: #MeToo – mit Annette Hug, Sylvia Sasse, Nadia Brügger und Manuel Bamert

Moderation: Gesa Schneider. Achtung: Die Veranstaltung findet im Cabaret Voltaire statt!

Datum: Donnerstag 8. März 2018
Zeit: 12.15 Uhr
Ort: Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich
Preis normal CHF 14.00
Preis ermässigt CHF 10.00
Preis Mitglieder CHF 8.00

Moderator/in:
Teilnehmer/in:
Reihe:

Frauen und Männer versuchen gerade, ihre Formen des Zusammenlebens und des miteinander Kommunizierens neu zu verhandeln – dabei steht zum einen die Frage im Zentrum, wie und wo Macht ausgenutzt wurde und wird und was dagegen unternommen werden kann. Zum anderen fragen sich die Menschen, wie Verführung und Lust als bereichernde Elemente des Lebens gerettet werden können. In dieser Diskussion über Mittag und am internationalen Frauentag werden die Autorin Annette Hug, die Literaturwissenschaftlerin Sylvia Sasse und die Journalistin Nadia Brügger über die aktuelle Debatte sprechen und nach Wegen suchen, der Komplexität des Themas anhand einer differenzierten Sprache gerecht zu werden.

Annette Hug ist  freie Autorin. Sie hat in Zürich und Manila Geschichte und Woman Developement Studies studiert. In Manila hat sie auch die philippinische Sprache Tagalog gelernt. Sie hat als Gewerkschaftssekretärin und Dozentin gearbeitet sowie für Zeitungen geschrieben.

Sylvia Sasse ist Professorin für Slavische Literaturwissenschaft an der Univerisät Zürich. Sie Mitbe­gründerin und Mitglied des Zentrums Künste und Kultur­theorie (ZKK) und Heraus­geberin von "novinki" und von und der online-Zeitschrift "Geschichte der Gegenwart".

Nadia Brügger hat Germanistik, Philosophie und Gender Studies studiert und ist unter anderem als freie Mitarbeiterin für die WoZ tätig. Momentan arbeitet sie an einem Dissertationsantrag zum Thema der feministischen Abarbeitung an der Idylle in den 1960er und 1970er Jahren.

Manuel Bamert studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Sein Studium hat er mit einer Arbeit zu männlichen Identitäten und Sexualitäten in Max Frischs Roman ‚Stiller‘ abgeschlossen. Derzeit promoviert er am Lehrstuhl für Literatur- und Kulturwissenschaft der ETH Zürich.