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Programm

Samstag 22. Februar 2020  

Kaboom! African Superhero: Loyiso Mkize, Lisa Roulet und Raffaele Perniola

TAGE SÜDAFRIKANISCHER LITERATUR. // Loyiso Mkize spricht über seine Graphic Novel «Kwezi», Lisa Roulet und Raffaele Perniola erzählen von der Tradition des afrikanischen Superhelden-Comic. Moderation: Antonio Uribe.

Datum: Samstag 22. Februar 2020
Zeit: 17:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich
Preis normal CHF 20.00
Preis ermässigt CHF 14.00
Preis Mitglieder CHF 12.00

In den letzten Jahren haben sich Graphic Novels als spannende und eigenständige literarische Form etabliert. Wie steht es um die afrikanischen Comic-Kulturen? Dieser Frage widmet sich der facettenreiche Band «Kaboom! Von Stereotypen und Superhelden – afrikanische Comics und Comics zu Afrika» der Basler Afrika Bibliographien. In einem der Kapitel erörtern Lisa Roulet und Raffaele Perniola das Genre des afrikanischen Superheldencomis und das Boomen von Afrofuturismus, wie es zum Beispiel anhand des international erfolgreichen Marvel-Kassenschlagers «Black Panther» sichtbar wurde. Ein solcher Superhelden-Comic stammt aus der Feder des südafrikanischen Designers und Künstlers Loyiso Mkize. Mkize arbeitete als Illustrator für den Comic «Supa Strikas», bevor er 2015 mit Loyiso Mkize Art sein eigenes Unternehmen für visuelle Kunst und Kommunikation begründete. Zugleich begann er mit der Produktion von «Kwezi»:  Die Geschichten um den jugendlichen Superhelden «Kwezi» spielen in der fiktiven Gold City (die stark Johannesburg nachempfunden ist) und haben in den letzten Jahren Furore gemacht. Mkize geht darin stark auf die Lebensrealität und Sprache der jungen Südafrikaner*innen ein.

Loyiso Mkize, Lisa Roulet und Raffaele Perniola unterhalten sich über «Kwezi» und afrikanische Superhelden, Moderation: Antonio Uribe (Mitherausgeber von «Kaboom!»).Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentrum für Afrikastudien Basel und den Basler Afrika Bibliographien.

 

Das Gespräch findet auf Englisch statt.

Büchertisch: Pile of Books.

In Kooperation mit und mit Unterstützung von:

Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Südkulturfonds, Fachstelle Kultur des Kantons Zürich, Abantu Book Festival, Max Geilinger-Stiftung, Übersetzerhaus Looren, Englisches Seminar der Universität Zürich, Zentrum für Afrikastudien Basel, Basler Afrika Bibliographien, Arthouse Movie, Fotomuseum Winterthur, Fumetto Comic Festival Luzern, Literaturecho