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Programm

Donnerstag 18. Juni 2015   Ausverkauft

Laurie Penny - Unsagbare Dinge

Gespräch - Moderation: Noëmi Landolt

Datum: Donnerstag 18. Juni 2015
Zeit: 19.30 Uhr
Preis normal CHF 18.00
Preis ermässigt CHF 12.00

Autor/in:
Moderator/in:

Laurie Penny ist eine der wichtigen Stimmen des jungen Feminismus in Grossbritannien und Deutschland. In ihrem neuen Buch «Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution» (Nautilus 2015, aus dem Englischen von Anne Emmert) spricht sie nicht nur über zeitgenössische Fragen in der Gender-Debatte, sondern über Dinge, die sie persönlich beschäftigen: Armut und Vorurteile, Online-Dating und Essstörungen, Strassenkämpfe und Fernsehlügen. Sie sieht eine Verbindung zwischen der medialen Wirklichkeit und dem Entwicklungspotential einer Gesellschaft. So muss der Feminismus wieder mutiger werden, findet sie, und aktiv dazu beitragen, die Geschlechter aus dem Korsett der Genderrollen zu befreien. «Einfühlsam, provokant und kühn. ‹Unsagbare Dinge› ist unverzichtbar für jeden, der wahrhaftig an Gleichheit und Freiheit glaubt». (Irvine Welsh)

Laurie Penny, *1986 in London, lebt derzeit in England und den USA. Sie hat Englische Literaturwissenschaft in Oxford studiert, ihr Blog «Penny Red» wurde 2010 für den George Orwell Award für politisches Schreiben nominiert. Sie schreibt regelmässig für den «New Statesman» und für «New Inquiry» sowie auf Twitter, wo sie inzwischen über 100 000 Follower hat. Zuletzt erschien bei Nautilus «Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus» (2012).

 

Bücher in der Museumsgesellschaft:

Das Gespräch findet auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt.

Büchertisch: Buchhandlung Bodmer

Partner: Organisiert von Natascha Wey in Kooperation mit der Wochenzeitung WOZ