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Programm

Montag 14. Juli 2014  

Lesung: Marlene Streeruwitz – OPENAIR LITERATUR FESTIVAL ZÜRICH

Schweizer Buchpremiere.Die gefeierte Autorin und Regisseurin ist eine der prägnantesten Stimmen der österreichischen Gegenwartsliteratur und pointierte Kommentatorin des politischen und gesellschaftlichen Geschehens. Nun stellt sie ihren neuen Roman "Nachkommen" vor. Moderation: Gesa Schneider

Datum: Montag 14. Juli 2014
Zeit: 20.30 Uhr
Ort: Alter Botanischer Garten
Preis normal CHF 25.00
Preis ermässigt CHF 15.00

Autor/in:

DIE DUNKLE SEITE DER LIEBE

Ist Liebe erpressbar? Auf der Suche nach ihrem Vater entdeckt Nelia Fehn die geheime Geschichte ihrer Mutter – und auch ihre eigene.

Nelia Fehn feiert den Erfolg ihres Buches über ihre verstorbene Mutter. In der Mainmetropole Frankfurt spürt sie ihren unbekannten Vater auf, der sein verführerisches Spiel der Täuschung nun mit ihr spielt. Sie entdeckt, dass der Vater damals ihre Abtreibung verlangte oder das Ende der Beziehung androhte. Hat ihre Mutter diese Liebesprobe zurückgewiesen, um das Leben der Tochter zu retten? Oder müssen die Geheimnisse ihrer Mutter jetzt anders gesehen werden? Und was bedeutet das für ihr eigenes Leben?
Marlene Streeruwitz gewährt uns in ihrem neuen Roman "Nachkommen" einen Insider-Einblick in das Literaturgetriebe, und es gelingt ihr, aus dem Ende der Literatur Literatur zu machen. 

Marlene Streeruwitz, in Baden bei Wien geboren, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Bremer Literaturpreis und den Niederösterreichischen Kulturpreis. Ihr Roman ›Die Schmerzmacherin.‹ stand 2011 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Webseite der Autorin

Bücher in der Museumsgesellschaft:

Die zweite Ausgabe des OPENAIR LITERATUR FESTIVAL ZÜRICH wird gemeinsam präsentiert vom Literaturhaus Zürich und Kaufleuten Literatur, in Zusammenarbeit mit Oliver Scotoni (Rundfunk.FM), dem Autorenkollektiv index, dem Institut für Incohärente Cinematographie (IOIC) und dem Völkerkundemuseum der Universität Zürich.