Lesesaal Museumsgesellschaft

Der denkmalgeschützte Lesesaal im ersten Stock des Gesellschaftshauses, in denen schon Gottfried Keller, Lenin, Kurt Tucholsky und James Joyce gesessen sind, bildet das Herzstück der Museumsgesellschaft. Er ist täglich bis halb zehn abends geöffnet.

Öffnungszeiten

Montag bis Samstag 9 bis 21.30 Uhr
Sonn- und Feiertage 10 bis 21.30 Uhr

 

Angebot

Rund 400 Zeitungen und Zeitschriften aus dem In- und Ausland liegen zur Lektüre auf. Eine umfangreiche Handbibliothek mit allgemeinen Nachschlagewerken, Fachlexika etc. rundet das Angebot ab.

Benutzung

Der grosse, denkmalgeschützte Lesesaal mit 30 Sitzplätzen wird hauptsächlich von Mitgliedern genutzt. Der kleinere «Salon» mit ebenfalls 30 Arbeitsplätzen dient vor allem Nicht- sowie studentischen Mitgliedern als Arbeitsort und wird abends zum Veranstaltungssaal des Literaturhauses.

Berufstätige, Rentner*innen und Studierende mit ihren verschiedenen Interessen und Zeitplänen teilen sich hier respektvoll Raum und Lektüre.

Debattierzimmer

Im 3. Stock neben der Bibliothek gelegen, bietet das Debattierzimmer Raum für Pausen und Erholung von Lektüre und Studium. Eine Kaffeemaschine und ein Snackautomat sorgen für das leibliche Wohl, und anders als in den Lesesälen darf in diesem Raum, wie der Name andeutet, geredet und diskutiert werden.

Ab und zu wird das Debattierzimmer auch für Veranstaltungen des Literaturhauses genutzt, und der Raum kann von externen Personen oder Gruppen gemietet werden.

Ausstellung 2022/2023

Vom Paradies zum Albtraum: Utopien und Dystopien in der Literatur

Die Vorstellung einer rational begründeten Staatsordnung, die eine gerechte Gesellschaft mit glücklichen Menschen ermöglicht, steht am Anfang der utopischen Literatur. Die Realität wird als mangelhaft empfunden (und kritisiert), scheint aber mit den richtigen Mitteln überwindbar.