So 22.5.  
18:00 Uhr
Di 24.5.  
20:00 Uhr
Mi 25.5.  
19:30 Uhr

AKTION IM JUNI: FÜR 100 FRANKEN MITGLIED DER MUSEUMS­GESELL­SCHAFT WERDEN!

Im Juni gibt es die Mitgliedschaft bis Ende 2022 für CHF 100 (statt CHF 115 fürs zweite Halbjahr). Einfach über unsern online Ticketshop  den Betrag einzahlen. Sie werden daraufhin von uns per E-Mail kontaktiert.

Alternativ können Sie sich über unsere Webseite «Mitglied werden» anmelden und wir schicken Ihnen Ausweis und Rechnung zu.

Der denkmalgeschützte Lesesaal – in dem schon Joyce, Keller oder Lenin Tageszeitungen lasen  – bietet rund 300 Zeitschriften und Zeitungen und ist täglich bis 21:30 Uhr geöffnet. In der Bibliothek stehen eine erstklassige Auswahl an zeitgenössischer Belletristik sowie Klassiker und Bestseller aus der Vergangenheit zur Verfügung. Mitglieder profitieren von vergünstigtem Eintritt zu den Lesungen des Literaturhauses (CHF 12 statt 20).

27.4.2022 – An je einem Mittwochabend im April, Mai und Juni lädt das Literaturhaus zur Minireihe «Kulturschaffende und der Krieg» ein. Zusammen mit Kulturvermittler*innen, Übersetzer*innen und Wissenschaftler*innen. Im gemeinsamen Gespräch versuchen wir eine Bestandsaufnahme und einen suchenden Blick in die Zukunft der Ukraine.
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/ 89 Minuten

KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE UND DER KRIEG IN DER UKRAINE

An je einem Mittwochabend im April, Mai und Juni lädt das Literaturhaus ein zu drei Abenden zu der aktuellen Situation in der Ukraine: Wie ergeht es Kultur und Wissenschaft im Krieg? Wie verändern sich gerade Arbeitsfelder und individuelle Biographien? Wir sprechen mit Leiter*innen von Institutionen und Verlagen, mit Übersetzer*innen und mit Wissenschaftler*innen: Wie können Kulturhäuser unter solch schwierigen Bedingungen weiterarbeiten, welches sind die Bedürfnisse und möglichen Perspektiven? Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf die Übersetzer*innen und ihre Arbeit aus? Wie steht es in der Ukraine um die Zukunft wissenschaftlicher Lehre und Forschung, und vor welchen Herausforderungen steht die Osteuropawissenschaft in der Schweiz?
Die eingeladenen Gäste sind teils in der Ukraine, teils vor Ort in der Schweiz – im gemeinsamen Gespräch versuchen wir eine Bestandsaufnahme und einen suchenden Blick in die Zukunft.

Alle drei Veranstaltungen werden zusätzlich live gestreamt.
Der Eintritt ist frei, Anmeldung über info@literaturhaus.ch empfohlen.

Seit Anfang Februar 2022 ist die portugiesisch-angolanische Autorin Djaimilia Pereira de Almeida als 23. Writer in Residence in Zürich zu Gast. Während fünf Monaten findet sie in der von der Stiftung PWG zur Verfügung gestellten Gastautor*innen-Wohnung ihr temporäres Zuhause.

Jeden Monat kürt eine Jury einen Text. Am Ende des Jahres werden die zwölf besten Beiträge in einer Anthologie zusammengefasst und die Wettbewerbsgewinner*innen präsentieren ihre Texte auf der Bühne des Literaturhaus Zürich.

Kulturzüri.ch, die Zürcher Kulturplattform mit neuen Funktionen und vielen redaktionellen Beiträgen: Hier jederzeit einfach, den passenden Kulturevent finden!

Hinter Kulturzüri steht der gemeinnützige Verein Forum Kultur, der 2014 von Kommunikationsvertreter:innen diverser Zürcher Kulturinstitutionen gegründet wurde und dem inzwischen über 140 Kulturinstitutionen angehören – vom Opernhaus bis zum Kellertheater, vom Landesmuseum bis zum Art Space, vom Theater 11 bis zum Literaturhaus Zürich.

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Literatur-Verfilmungen auf ARTE

Klassiker wie «Die Blechtrommel» und «Lady Chatterley», zwei Krimis mit Kommissar Marthaler oder «Stadt Land Kunst – Griechenland: Gustave Flaubert auf Reisen» und viele mehr… Das sind die Literatur-Filmtipps unseres Medienpartners ARTE für den Mai.

Unsere Partner und Sponsoren

Das Literaturhaus Zürich ist eine Einrichtung der Museumsgesellschaft. Im Sinne einer Partnerschaft wird das Literaturhaus von Stadt Zürich Kultur sowie von der Zürcher Kantonalbank unterstützt. Die Kultur- bzw. Medienpartner sind ARTE und der Medienbeobachter ARGUS. Das Literaturhaus ist Mitglied des Netzwerks der Literaturhäuser literaturhaus.net. Ein grosses Dankeschön geht an das Hotel Kindli, Gisela Lacher.