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Programm

Donnerstag 25. November 2004  

Christoph Ransmayr

Datum: Donnerstag 25. November 2004
Zeit: 20.00 Uhr
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Autor/in:

Große Worte 3: Die Erfindung der Welt

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Seminar der Universität Zürich führt das Literaturpodium der Stadt Zürich seit 1996 Poetikvorlesungen durch. Dieses Jahr ist mit Christoph Ransmayr einer der renommiertesten Autoren der österreichischen Gegenwartsliteratur eingeladen. Werke (Auswahl): Die Schrecken des Eises und der Finsternis (1984); Die letzte Welt. Mit einem Ovidischen Repertoire (1988); Morbus Kitahara (1995); Der Weg nach Surabaya. Reportagen und kleine Prosa (1997); Die Unsichtbare. Tirade an drei Stränden (2001); Die Verbeugung des Riesen. Vom Erzählen (2003); Geständnisse eines Touristen. Ein Verhör (2004).

Christoph Ransmayr (geb. 1954) studierte Philosophie und Ethnologie in Wien. 1978 bis 1982 war er Kulturredaktor der Wiener Zeitschrift «Extrablatt» und schrieb Reportagen und Essays für «Transatlantik», «Merian» und «Geo». Seit 1982 ist er freiberuflicher Schriftsteller. Er lebt gegenwärtig in Cork/Irland.

Unterstützt vom Österreichischen Generalkonsulat Zürich.

Bücher in der Museumsgesellschaft: