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Programm

Mittwoch 23. April 2003  

Literatur im digitalen Zeitalter

Datum: Mittwoch 23. April 2003
Zeit: 20.00 Uhr
0.00

Moderator/in:
Teilnehmer/in:

Wie kann man sich die Zukunft der Literatur vorstellen? Das Collegium Helveticum der ETH Zürich wagte im vergangenen Sommer ein Experiment. Auf Anregung des österreichischen Schriftstellers Walter Grond - und Einladung des Sprachtheoretikers Johannes Fehr - wurde der Dialog um Fragen wie «Wo und in welchem Sinn hat, was «am Netz» gemacht wird, mit «Schreiben» zu tun? Was heisst «Schreiben» überhaupt, und wer schreibt wo am Netz? von März bis Juni 2002 in die Weiten des World Wide Web verlegt und anschliessend an einem dreitägigen Symposium vertieft. Grond und Fehr haben die Dialoge, Thesen und Erfahrungsberichte gesammelt und im Haymon Verlag herausgegeben.
Entstanden ist ein Buch, dessen Texte keine abschliessenden Antworten zu geben vermögen, aber die Beiträge kreisen auf diversifizierte und anregende Weise die Themenfelder ein und stellen sie für eine am «digitalen Zeitalter» und seinen Folgen für die Gesellschaft interessierte Leserschaft lebendig zur Diskussion.

An der Buchvernissage diskutieren Walter Grond und Johannes Fehr mit zwei, drei weiteren Autorinnen des Buches über ihre Positionen und Ansätze.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Collegium Helveticum