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Programm

Montag 22. November 2010  

Maile Meloy - USA

Datum: Montag 22. November 2010
Zeit: 20.00 Uhr
18.00

Autor/in:
Moderator/in:
Teilnehmer/in:

Das Gespräch mit der Autorin führt Alexandra Kedves in englischer Sprache. Aus dem Roman «Tochter einer Familie» liest Delia Mayer.

«Rich, moving and full of human comedy… [Meloy] is an enormously empathetic writer», schrieb The New York Times Book Review zu Maile Meloys Roman «A Family Daughter» (2006), und The Boston Globe sah in ihr «die erste grosse realistische Erzählerin Amerikas im 21. Jahrhundert». Die deutsche Übersetzung «Tochter einer Familie» ist im Zürcher Verlag Kein & Aber erschienen. Maile Meloy erzählt in diesem Roman die faszinierende Geschichte der Familie Santerre. Abby, von ihrer Mutter mit Windpocken bei der Grossmutter zurückgelassen, verbringt ihre Tage am liebsten mit Onkel Jamie. Was in diesem kalifornischen Sommer im Jahre 1979 harmlos beginnt, wird die Geschicke der Familie über Jahrzehnte bestimmen, in ungeahnte Turbulenzen verwickeln und nicht zuletzt eine leidenschaftliche, aber unheilvolle Liebesbeziehung heraufbeschwören.

Maile Meloy, in Helena, Montana, geboren, ist für ihr literarisches Schaffen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, u. a. mit dem «The Paris’ Review’s Aga Khan Prize for Fiction», dem «PEN/Malamud Award» und dem «Rosenthal Foundation Award. 2004 erhielt sie das Guggenheim-Stipendium. Ihre Kurzgeschichtensammlung «Half in Love» und «Both Ways Is the Only Way I Want It» wurde vom New York Times Book Review zu einem der «10 Besten Bücher 2009» gewählt. Maile Meloy lebt in Los Angeles.

Eine Veranstaltung des Literaturpodiums der Stadt Zürich.

Bücher in der Museumsgesellschaft: