Poetikvorlesungen mit Teresa Präauer
4. November 2021

Einmal im Jahr lädt das Literaturhaus zusammen mit dem Deutschen Seminar der Universität Zürich eine*n bedeutende*n Schriftsteller*in deutscher Sprache zu öffentlichen Poetikvorlesungen ein. 2021 war es die österreichische Autorin und bildende Künstlerin Teresa Präauer. Sie überspringt spielerisch die Grenzen zwischen Mensch und Tier, Kunst und Wirklichkeit, Metapher und Metamorphose. Teresa Präauer wurde vielfach ausgezeichnet – für ihren Künstlerroman «Johnny und Jean» erhielt sie 2015 den Förderpreis zum Friedrich-Hölderlin-Preis, im selben Jahr war sie auch für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. An drei Abenden im Literaturhaus hat sie sich mit dem Begriff und der Figur «Mädchen» befasst. Mit Einführungen von Philipp Theisohn, Davide Giuriato und Sabine Schneider. In Kooperation mit dem Deutschen Seminar der Universität Zürich, mit Unterstützung der Gesellschaft für Sprache und Literatur in Zürich (GfdSL).

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